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THOMASHILFEN Navigator

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  • Der weltweit erste faltbare Reha-Autositz
  • Nicht nur im Auto einsetzbar
  • 5-Punkt-Positionierungsgurt

Farbe

  • 6000
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Saskia Schleßelmann
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Saskia Schleßelmann
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Als weltweit erster faltbarer Reha-Autositz der perfekte Reisebegleiter für aktive Familien... mehr
THOMASHILFEN Navigator

Als weltweit erster faltbarer Reha-Autositz der perfekte Reisebegleiter für aktive Familien

Wer viel unterwegs ist, möchte flexibel und unabhängig sein. Gerade auf Reisen ist der normale Reha-Autositz oft zu unhandlich. Der einzigartige THOMASHILFEN Navigator erleichtert als Zweitsitz den aktiven Familien-Alltag. Er lässt sich im Handumdrehen klein zusammenfalten und mitnehmen. Kinder sitzen nicht nur im Auto sicher, sondern auch überall dort, wo das Umfeld nicht für sie passt.  

Reha-Reisesitz

  • sicheres Sitzen mit dem Befestigungsgurt auch dort, wo das Umfeld nicht für besondere Kinder passt (z.B. Restaurant, Bus, Bahn)
  • erleichtert als Zweitsitz aktiven Familien den Alltag
  • mit wenigen Handgriffen schnell zusammengefaltet, mitgenommen und verstaut
  • Tipp: mit der separat erhältlichen Navigator Transporttasche wird die Mitnahe noch bequemer

Komfortabel ausgestattet

  • Weicher, atmungsaktiver Bezug für angenehmen Sitzkomfort ohne lästiges Schwitzen
  • großer Becherhalter (rechts oder links), um Getränke, Snacks und Spielzeug griffbereit aufzubewahren

Immer eine gute Kopfposition

  • 7-fach höhenverstellbare Kopfstütze macht jeden Wachstumsschritt mit
  • Große gepolsterte Kopfpelotten stützen den Kopf

Optimale Sitzposition

  • 5-Punkt-Positionierungsgurt gibt sicheren Halt
  • Zusätzliche große Thoraxpolster stützen auch schmale Kinder optimal
  • verstellbarer weicher Abduktionsblock verhindert Überschlagen der Beine

Grundausstattung

  • Sitz und Rücken mit 7-fach höhenverstellbarer Kopfstütze: 
    kompletter Sitz faltbar; Sitzpolster mit Abduktionsblock (2-fach verstellbar); Rückenpolster mit Thoraxpelotten; Kopfpolster; zusätzliche Kopfpolster (links, rechts); 5-Punkt-Positionierungsgurt; Gurtverbinder; Getränkehalter (rechts oder links einsetzbar); Befestigungsgurt zur Nutzung außerhalb des Autos; abnehmbare Bezüge, bis 40° C in der Maschine waschbar

Sie benötigen weiteres Zubehör?

Hierzu beraten wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.
Rufen Sie einfach unter 04761 979 400 an und unsere Rehafachberater helfen Ihnen weiter.

Eigenschaften anzeigen mehr
Fahrtrichtung: vorwärts
Befestigungsart: 3-Punkt-Fahrzeuggurt
Sitztiefe: 32 cm
Sitzbreite vorne : 26 cm
Sitzbreite hinten : 26 cm
Rückenhöhe (Sitz): 61 - 71 cm
Schulterhöhe (Gurtführung): 37 - 47 cm
Nutzergewicht: 15 - 36 kg
Gesamtmaße (B x H x T): 68 x 45 x 37 cm
Faltmaße (B x H x T): 40 x 43 x 31 cm
Gewicht des Sitzes: ca. 4,5 kg
Bezug maschinenwaschbar: bis 40° C
Sicherheitsnorm: ECE R44/04
ECE-Gruppe: II - III
GMFCS Level: II - IV
FAQ: Reha-Autositze

Allgemeine Fragen

Wann wird in die nächst größere Gewichtsgruppe gewechselt?

Gruppe 0/0+: Der Kopf des Babys darf nicht über den oberen Schalenrand hinausragen. Ein Wechsel in den nächst größeren Sitz (Gruppe I) sollte so spät wie möglich erfolgen.

Gruppe I: Aus Sicherheitsgründen sollte hier auf keinen Fall vor 15 kg, möglichst sogar erst mit 18 kg in Gruppe II gewechselt werden.

Der Hinterkopf des Kindes sollte immer von der Sitzschale abgestützt werden. Zu beachten ist vor allem die Gewichtsangabe für den entsprechenden Kindersitz. Ein verfrühter Wechsel in einen Folgesitz ist im Interesse der Sicherheit des Kindes nicht zu empfehlen.

Worin besteht der Unterschied zwischen 3-Punkt-Gurt und 5-Punkt-Gurt?

Die Gurte unterscheiden sich anhand der Anzahl Ihrer Fixierungspunkte. So ist der 3-Punkt-Gurt, welcher Teil des Fahrzeugs ist, an drei Punkten fixiert. Der 5-PunktGurt, als Teil des Kindersitzes, ist an fünf Punkten fixiert.

Für leichte Kinder bis einschließlich ECE Gruppe I (bis 18 kg) wird der Kindersitz mit dem 3-Punkt-Gurt oder ISOFIX im Fahrzeug befestigt. Das Kind wird dann mit dem 5-Punkt-Gurt angeschnallt. Der 5-Punkt-Gurt stellt hier also den Sicherheitsgurt dar.

Schwerere Kinder ab ECE Gruppe II (ab 15 kg) müssen hingegen mit dem 3-Punkt-Gurt des Fahrzeugs angeschnallt werden. Bei Kindersitzen, die für die ECE Gruppen I-III zugelassen sind, bedeutet dies, dass das Kind zunächst mit dem sitzeigenen 5-Punkt-Gurt gesichert wird. Erreicht das Kind ein Körpergewicht über 18 kg, muss der 5-Punkt-Gurt ausgebaut werden. Das Kind wird von da an mit dem 3-Punkt-Gurt gesichert.

Bei Reha-Autositzen ist das etwas anders. Hier kann der 5-Punkt-Gurt häufig auch für große Kinder zur zusätzlichen Positionierung genutzt werden. Der 5-Punkt-Gurt fungiert dann nicht mehr als Sicherheitsgurt, sondern dient rein der Positionierung im Sitz, um z.B. einen aufrechten Sitz zu gewährleisten. Das Kind muss dann zusätzlich mit dem 3-Punkt Gurt angeschnallt werden. Das heißt, dass das Kind gleichzeitig mit zwei verschiedenen Gurten „angeschnallt“ wird. Bitte beachten Sie stets die Hinweise in der Bedienungsanleitung des Autositzes.

Mein Kind öffnet häufig das Gurtschloss während der Fahrt. Was kann ich tun?

Sie sollten so schnell wie möglich anhalten und das Kind wieder angurten. Dem Kind sollte, soweit möglich, beigebracht werden, dass ein Abschnallen zum sofortigen Stopp der Fahrt führt. Wir raten von jeglichen technischen Hilfsmitteln, welche zum erschwerten Öffnen des Gurtschlosses führen, ab.

Bedenken Sie bitte, dass im Ernstfall ein fremder Retter das Kind schnell aus dem Kindersitz befreien muss. Deshalb sollte der rote Öffnungsknopf direkt gefunden und geöffnet werden können.

Die Begurtung wird meinem Kind zu eng. Brauche ich einen größeren Sitz?

Diese Frage wird vor allem im Winter gestellt, wenn Kinder (auch im Auto) voluminösere Kleidung tragen. Sie sind in der Regel im oberen Gewichtsbereich der jeweiligen Gruppe angelangt, für den der entsprechende Kindersitz ausgelegt ist.

Dennoch: Eher sollte auf auftragende Kleidung verzichtet werden, als zu früh in den Folgesitz zu wechseln. Grundsätzlich gilt nämlich: Je enger die Gurte anliegen, umso sicherer ist der ganze Kindersitz. Kleiden Sie Ihr Kind deshalb entsprechend der Innentemperatur des Autos und lassen Sie es erst in den Folgesitz wechseln, wenn es auch das Gewicht oder die Größe dafür erreicht hat.

Kann ich einen Auto-Kindersitz auf dem Beifahrersitz benutzen?

Kindersitze können prinzipiell immer auch auf dem Beifahrersitz benutzt werden. Es ist jedoch ratsam, den Beifahrersitz ganz nach hinten zu schieben, um dem Kind größtmögliche Beinfreiheit zu ermöglichen. Ist ein Beifahrerairbag vorhanden, muss dieser grundsätzlich ausgeschaltet werden. Falls kein Schalter vorhanden, hilft Ihnen Ihre Auto-Fachwerkstatt.

Beachten Sie dazu bitte sowohl die Ausführungen in der Gebrauchsanleitung Ihres Kindersitzes als auch die Hinweise im Handbuch Ihres Fahrzeuges.

Generell sollen Kinder aber möglichst auf den hinteren Sitzplätzen transportiert werden – dort ist das Verletzungsrisiko am geringsten.

Seit wann müssen Kinder im Fahrzeug angeschnallt werden?

Seit April 1993 gilt in Deutschland eine generelle Sicherungspflicht für Kinder in Kraftfahrzeugen. Dabei müssen Rückhaltesysteme für Kinder genutzt werden, die nach der ECE-Regelung 44/03 oder 44/04 gebaut, geprüft und genehmigt sowie mit dem ECE-Prüfzeichen gekennzeichnet sind.

Handelsübliche Kindersitze für das Auto sind nur bis zur Gruppe I (bis 18 kg Körpergewicht) mit einem „5-PunktGurt“ ausgestattet, ab Gruppe II werden die Kinder nur noch mit dem Autosicherheitsgurt zusammen mit dem Kindersitz gesichert.

Für Kinder mit Behinderung reicht dieser Schutz oftmals nicht aus, z. B. wenn eine Rumpfhypotonie oder Spastik vorliegt. Aus diesem Grunde bieten Hersteller von Reha-Autositzen sogenannte „Positionierungsgurte“ an. Diese dienen allein zur Erreichung einer besseren Sitzposition des Kindes, sie dürfen aber niemals ohne die Sicherung mit dem 3-PunktGurt des Fahrzeuges verwendet werden.

 
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